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Geflügel

Einige Menschen, die behaupten, Vegetarier zu sein, essen trotzdem Geflügel. Doch Hühner sind kein Gemüse; sie sind Tiere, deren Leben als so unbedeutend angesehen wird, daß allein in den USA jährlich 5 Milliarden von ihnen für die Lebensmittelindustrie sterben müssen. Etwa 280 Millionen Hühner liefern die 68 Milliarden Eier, die in den USA jedes Jahr verzehrt werden. Die restlichen werden wegen ihres Fleisches getötet. Etwa 98 Prozent der "Lege"hennen werden in winzigen, völlig überfüllten Käfigen gehalten. Männliche oder weibliche Hühner können für die Fleischverarbeitung aufgezogen werden, aber nur die weiblichen können Eier legen, daher werden etwa 280 Millionen männliche Hühner pro Jahr "entsorgt", indem man sie in Plastiksäcke schaufelt und dann erstickt. Sie können nicht zu "Suppen"-Hühnern oder "Grill"- Hähnchen werden, weil sie nicht dahingehend gezüchtet wurden, viel Muskelfleisch anzusetzen. Da das Hauptinteresse der modernen Hühner- Massentierhaltung darin besteht, ein profitables Huhn zu züchten, leiden die "Suppen"-Hühner und "Grill"-Hähnchen an zahlreichen gesundheitlichen Problemen, die auch die Knochen und die Beine angreifen, weil die Tiere so schwer und "fleischig" sind. Hennen, die als "Super-Legehennen" gezüchtet wurden, stehen so unter Streß, daß ihre extensive Legedauer nur eineinhalb oder allerhöchstens zwei Jahre beträgt, während die normale Lebenserwartung einer Henne, die unter natürlichen Bedingungen Eier legt, immerhin bei 15-20 Jahren liegt. Dank der Massentierhaltung legen die Hennen von heute etwa zweimal soviel Eier wie die Hennen vor einigen Jahrzehnten, als deren Legeleistung noch bei etwa 120 Eiern pro Jahr lag. Doch ihre ausgemergelten Körper müssen den Preis dafür zahlen.

Viele Menschen, die Angst vor dem hohen Fett- und Cholesterinanteil in Rind- oder anderem "roten" Fleisch haben, essen mehr Huhn, weil sie annehmen, daß Geflügel eine gesunde Alternative sei. Aber darin könnten sie wohl kaum mehr irren. Hühnerfleisch enthält nicht nur den gleichen Cholesteringehalt wie Rindfleisch, nämlich 25 mg pro 30 g , sondern ist auch mit größter Wahrscheinlichkeit mit Leukämieviren verseucht, einer Erkrankung, die 90 Prozent der Legebatterie-Hennen befällt ; die Tiere sind außerdem mit Salmonellen verseucht, die bei 90 Prozent der amtlich inspizierten Hühner gefunden wurden. Nach Angaben der Nahrungs- und Arzneimittelbehörde der USA (FDA), ist Hühnerfleisch die Quelle Nummer 1 für nahrungsbedingte Erkrankungen, die nach Schätzungen in den USA für etwa 1.680 Todesfälle pro Jahr verantwortlich sind, (in Deutschland gab es 1994 124 Todesfälle) sowie für zahllose Fälle von "Magenbeschwerden" oder "Lebensmittelvergiftungen". Einem Inspektor bleiben nur zwei Sekunden, um ein Huhn auf Spuren von Verseuchung zu untersuchen. Eier sind ebenfalls gesundheitsschädigend. Auch wenn Experten den durchschnittlichen Cholesteringehalt eines Hühnereis derzeit mit 213 mg angeben - was ja schon besser ist als die 275 mg, die sie früher annahmen - so verursachen Eier doch Lebensmittelvergiftungen, insbesondere durch Salmonellenbefall, tragen zu Fettleibigkeit, Herzerkrankungen und anderen wirklich ernsten gesundheitlichen Problemen bei. Ende 1988 bemerkte Edwina Currie vom Gesundheitsministerin in England, daß "der größte Teil der Eierproduktion in diesem Lande" mit Salmonellen verseucht ist. Als Ergebnis ihrer Offenheit sank der Eierverkauf in England plötzlich um 60 Prozent, und Frau Currie wurde unter Druck gesetzt, ihr Amt zur Verfügung zu stellen. Zwei Monate später sickerte ein geheimer Regierungsbericht durch, aus dem hervorging, daß bis zu zwei Millionen Infektionen jährlich im Vereinigten Königreich möglicherweise auf den Konsum von Eiern und Geflügel zurückgehen. Da die Symptome einer Salmonellenvergiftung denen einer Grippe ähneln, haben viele Menschen eine Vergiftung, ohne sich dessen bewußt zu sein. Hühnerfleisch zu essen, ist nicht gesünder oder aus humanitärer Sicht besser als der Verzehr irgendeiner anderen Fleischart, und auch der Verzehr von Eiern ist jetzt, da wir festgestellt haben, daß ihr Cholesteringehalt niedriger ist als zuvor angenommen, nicht sicherer. Diese Nahrungsmittel sind gesundheitsgefährdend, und es gibt für sie ausreichenden und guten Ersatz. Versuchen Sie mal Tofu-"Rührei", Ei-Ersatz in Ihren Backwaren und marinierten Tofu bei Ihrer nächsten Grillparty, dann machen Sie die Hühner-Folterkammern bald arbeitslos.

 

 

 
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